#ME Workshops
für Jugendliche

„Ich find’ mich stark.“

#Info

Zielgruppe:Jugendliche ab 13 Jahren
Gruppengröße: 10 bis 30 Personen
Dauer: 3 Stunden
Kosten: 532 Euro* / Workshop mit je einem Trainer und einer Trainerin
Ort: Voraussetzung sind zwei voneinander getrennte Räume
Technische Voraussetzungen pro Raum: Beamer, Leinwand und Lautsprecherboxen.

Nach Möglichkeit Internetzugang – www.facebook.com, www.instagram.com und www.youtube.com sollten im Netzwerk freigeschaltet sein.

Der Workshop findet in einem geschlechtshomogenen Setting in zwei voneinander getrennten Räumen statt. Eine #ME-Trainerin arbeitet mit den Mädchen, ein #ME-Trainer mit den Buben.

Im Workshop setzen sich Jugendliche kritisch mit den Begriffen „SCHÖN“, „NORMAL“, „GESUND“ und „KRANK“ auseinander. Sie reflektieren, worüber sie sich selbst definieren und lernen einen positiven Zugang zu ihrem Körper. Aber auch was Essen in ihrem Leben für eine Rolle spielt, ob es Tröster oder Motivation ist, wird zum Thema gemacht. Gemeinsam wird erarbeitet, wann Grenzen zu Essstörungen übertreten werden und auch, wie Facebook, Instagram und Co sich auf den Blick auf den eigenen Körper auswirken können.

#Details

  • Information über die Bildersprache in sozialen Netzwerken
  • Auseinandersetzung mit den Begriffen „SCHÖN“, „NORMAL“, „GESUND“ und „KRANK“
  • Information, was nach internationalen Diagnoseklassifikationssystemen bereits krank ist
  • Erkenntnis, dass aktuelle Schönheitsideale nicht erreichbar sind
  • Gegenüberstellung heutiger Schönheitsideale bei Frauen und Männern in Bezug zu Gesundheit
  • Wissen über die (bewusste) Beeinflussung der eigenen Körperwahrnehmung durch Werbung, soziale Netzwerke, veränderte Kleidergrößen
  • Wissen über Unterschiede zwischen Selbstbild und Fremdbild
  • Wissen über Unter-, Normal- bzw. Übergewicht und Adipositas
  • Wissen über Essstörungen: Anorexie, Bulimie, Biggerexie, Orthorexie
  • Annäherung an die Realität, was Skripts eines gesunden Körpers anlangt
  • Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Internet-Trends wie „Collarbone Challenge“